Kurioses über Migräne

Kopfschmerzen und Migräne sind keine Krankheiten der Neuzeit. Sie belasten den Alltag der Menschen seit Urzeiten, wahrscheinlich seit ca. 8500 – 7000 v. Chr.

Migräne: Mythen und obskure Behandlungsmethoden

Man glaubte Kopfschmerzen seien von bösen Geistern ausgelöst und man versuchte sie durch Magie und Mystik zu heilen. Die Anwendung von Blutegeln, Öffnung des Schädels oder Benutzung der Stromschläge von Zitteraalen waren einige der unternommenen Therapieversuche im Kampf gegen den Schmerz. 100 Jahre nach Christi entsteht der Name „Migräne“– der römische Arzt Galen beschreibt den einseitigen Kopfschmerz und gibt ihm den Namen „Hemikranie“ (halbköpfig).

Migräne als Inspirationsquelle von Künstlern

Die Migräne hat das Leben vieler Schriftsteller, Maler, Politiker, Feldherren begleitet und sogar geprägt. Sie wird zur Inspiration vieler Künstler – Maler und Schriftsteller versuchen sie in ihren Werken darzustellen.

Claude Monet, Heinrich Heine, Napoleon Bonaparte, Julius Cäsar, Vincent van Gogh, Ludwig van Beethoven, Miguel de Cervantes Saavedra, Lewis Carroll sind einige der berühmten Persönlichkeiten, die mit der Krankheit zu kämpfen hatten.Andere Leser interessierte auch:Migräne & Kaffee: Fluch oder Segen? >>

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